Kaffee – eine Erfolgsgeschichte aus Südamerika
Kaffee – eine Erfolgsgeschichte aus Südamerika
Feb 28Feuer, Leidenschaft und gute Laune- wer Kaffee trinkt der bekommt die Charakteristika der Süd- und Mittelamerikaner geradezu eingeimpft. Für viele kommt daher ein Tag ohne Kaffe gar nicht mehr in Frage. Sie brauchen ihn um munter und konzentriert durch den Tag zu kommen. Manche sind geradezu süchtig danach, was auch zum Problem werden kann.
Koffein ist nämlich nur in Maßen gesund. Wer zu viel Kaffee konsumiert, kann schnell mit erhöhtem Herzschlag, sowie mit Schweiß-Ausbrüchen und Orientierungsproblemen zu kämpfen haben. Dabei hat Kaffee doch auch so viele Vorteile, wenn man es richtig macht.
Kaffee sollte am besten in einer Tasse und in einem guten Cafe genossen werden. Die Kaffeebohnen kommen idealerweise aus Süd- oder Mittelamerika. In diesen Ländern wird der Kaffee angebaut, erhitzt, geröstet und selektiert. Anschließend werden die vollen Säcke in alle Teile der Welt verschifft. Es gibt viele Kaffeesorten auf der Welt.
In Europa gilt Italien als das Mutterland des Kaffes. Das liegt vor allem daran, dass hier berühmte „Kaffee-Ableger“ wie Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato in ihrer perfekten Art kreiert werden. Die Kosten für einen Kaffee an berühmten Plätzen in Rom oder Florenz sind natürlich entsprechend hoch- doch mehr internationalen Flair und Gemütlichkeits-Gefühl sind auch nur schwer herzustellen.
Natürlich geht es auch einfacher. Wer einen Kaffeeautomaten hat, für den reicht es wenn er sich eine Packung guten Kaffees vom Supermarkt holt. Außerdem braucht man noch Filtertüten und Wasser- dann kann es mit dem Brühen des Kaffees losgehen.
Im Berufsalltag gibt es immer mehr Kaffeeautomaten „to go“, die Kaffebecher mit Deckeln für den gestressten Mann oder die gestresste Frau von Welt bereithalten. Der Kaffee kann dann handlich im Zug, in der S- oder der U-Bahn konsumiert werden.
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